Über Men­schen­rechts­be­ob­ach­tung in Ch­ia­pas und Hon­du­ras und andere Möglichkeiten, mit sozialen Bewegungen in Lateinamerika solidarisch zu sein In vielen Ländern Lateinamerikas sind die Möglichkeiten, sich Freiräume zu erkämpfen, für soziale Bewegungen mit teils mörderischer Repression verbunden. Aktivist_innen von Kleinbauern- Indigenen- Frauen- LGBT oder Umweltbewegungen werden bedroht mit Medienhetze, Kriminalisierung und politischen Morden. Seit Jahrzehnten bewährt sich die Präsenz internationaler Menschenrechtsbeobachterinnen in den Konfliktgebieten, um die Repression gegen die Bewegungen einzudämmen. Wir zeigen einen Bildervortrag über die Arbeit von Menschenrechtsbeobachter_innen in Honduras und geben einen Überblick über die Möglichkeiten, in Mexiko, Guatemala, Honduras und Kolumbien als Menschenrechtsbeobachter_in tätig zu werden. Für diejenigen, die noch ganz wenig Spanisch können, bieten die Brigadereisen des Öku-Büros eine gute Möglichkeit, sich auf diese Arbeit vorzubereiten. Aber auch eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenrechte aus linker Perspektive soll in dem Workshop nicht fehlen.