Archiv für Oktober 2015

Diesen Samstag!! Freiraum-Konvoi!!!

Freiraum-Konvoi

Hallo Leute,

am Samstag 31.10 startet unser Freiraumkonvoi am Harras.

http://frei-raum.tk/

Zu diesem Anlass laden wir euch diesen Donnerstag 29.10 zu unserem Platzcafé zu Vorbereitungsaktionen ab 18 Uhr ein.

Transpis malen, Karren schmücken, Fahrräder pimpen, Glaspalast schmücken, eigene Ideen einbringen…

Wir freuen uns drauf.

Eure OLGA

24.10. – 13:00 h am Odeonsplatz: Kundgebung: Solidarität mit allen Geflüchteten

Liebe Freund_innen von Stattpark OLGA,
wir unterstützen den Aufruf der Antrassistischen Plattform München. Bitte verbreitet ihn weiter und kommt am Samstag zahlreich zur Kundgebung!

24.10. – 13:00 h am Odeonsplatz:

Solidarität mit allen Geflüchteten.
Gegen Grenzen und Asylrechtsverschärfung.

Die Grenzen für Alle öffnen – Refugees are welcome here!
Gegen die Asylrechtsverschärfung!
Legale Fluchtwege schaffen! – Bleiberecht für Alle!
Keine Militäreinsätze gegen Refugees! – Frontex Auflösen!
Waffenexporte stoppen!
Ausführlicher Aufruf im Anhang!

Gemeinsam auf die Straße!

(mehr…)

22. Oktober Platzcafé auf OLGA über Demokratische Autonomie in Rojava/Kurdistan

Demokratische Autonomie in Rojava/Kurdistan

Spätestens im September letzten Jahres, als der IS die Stadt Kobanê angriff, gelangte der Widerstand, den die kurdische Bewegung leistete, weltweit zu Bekanntheit und Sympathie. Inmitten dieser Angriffe seitens des IS, aber auch der Türkei, versucht die Region Rojava im Norden Syriens ein demokratisches Gesellschaftsprojekt aufzubauen. Frauenbefreiung, revolutionärer Jugendgeist, Ökologie und Demokratie sind wichtige Bestandteile dieses Projektes. Als Freund*innen des herrschaftsfreien Zusammenlebens interessieren wir uns für die Realität in Rojava. Wir wollen über die dortige politische Praxis und deren theoretische Hintergründe diskutieren, um daraus auch Perspektiven für unsere eigene Organisierung zu gewinnen sowie über konkrete Formen der praktischen Solidarität zu sprechen.

Wir haben dafür Vertreter*innen des Verbandes Studierenden aus Kurdistan – YXK eingeladen.

dark-new-post-minimal; wave punk (do, 15.10.)

HALLO FREUNDE

DIESEN DONNERSTAG AN DER FOKÜ AUF OLGA:

-LECKERES ESSEN

-TANZEN AB 20 UHR – DER FRÜHE WURM WIRD GEFRESSEN-
(ENDE 24 UHR)
AUF
-DARK-NEW-POST-MINIMAL ;WAVE PUNK
AUS DEM STOLPERNDEN ÄTHER DES NETZES

-FEUERTONNE

KOMMT AUF EINEN GEMÜTLICHEN ABEND VORBEI

BIS GLEICH

EURE OLGA

Ja sog amoi! – Warum denn so ein Polizeieinsatz?

Am 28. September gegen 15.30 Uhr stürmte ein knapp 30köpfiges Polizeiaufgebot, im wesentlichen USK-Kräfte, das Wohn- und Kulturprojekt Stattpark OLGA. Die Beamten öffneten das geschlossene Tor und rannten ohne Vorwarnung auf das Gelände, auf dem sie sich sofort vollständig verteilten. Dabei wurden unter anderem auch geschlossene Wagentüren geöffnet. Auf den sofortigen Protest der Bewohner*innen und deren Aufforderung, das Gelände zu verlassen, antworteten einige der Beamten, man wolle nur eine Personenkontrolle durchführen. Später erklärten sie: Man wolle Zeugenvernehmungen durchführen im Zusammenhang mit einem Vorfall in der Nacht vom 12. auf den 13.9.15. Nach einer bei uns durchgeführten Party sei es außerhalb unseres Geländes auf der Kreuzung Tumblinger Ecke Ruppert Straße zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen.

Den Schreck, bei den nachmittäglichen Verrichtungen von einem Ansturm von Polizisten in Kampfmontur überrascht zu werden, kann sich jede*r leicht vorstellen. Auf unsere Frage, warum denn Zeugenvorladungen nicht einfach über unseren Briefkasten zugestellt werden könnten, was das übliche Prozedere wäre, bekamen wir keine substantielle Antwort.

Wie ist diese überfallartige Verletzung unserer Privatsphäre zu bewerten? Wir halten es zumindest für eine dreiste Unverschämtheit. Für uns ist es absolut unverständlich, für eine simple Zeugenbefragung eine derart absurde Aktion durchzuführen. Nachdem weder ein Durchsuchungsbefehl vorgelegt wurde noch anderweitig das unauthorisierte Betreten des von uns gemieteten Geländes legitimiert wurde, erwägen wir nun rechtliche Schritte gegen diesen Einsatz.