Hier geht´s los ab 20 Uhr

digitales platzcafe am 21.05. hier auf diesen blog ab 20 uhr

Huhuuuuuu ihr liebe Quarantänisierten / Home Officers / systemrelevanten Menschen!

Na, bevor wir schon im September wieder Großveransaltungen nach fug und ordnung veranstalten werden können (oder auch nicht, who knows?), lieber noch eine runde Platzcafé digitale.

Wir gehen wieder an den Start mit unserem Online Olga Wagenplatz Donnerstag Abend. Alles virtuell, für jeden was dabei.

Zu Gast live bei uns: Musikbesprechung und Buchempfehlung mit Ingrid Sherf. Wer kennt sie nicht? Wir vermuten Northern Soul und anspruchsvollen Lesestoff.

Top on top der witzigste Witzelangstrecken-Marathon. Todernst von uns für euch.

Außerdem wie an jedem guten Platzcafé Meet‘n'Greet. Abhängen und rumlabern wie sonst auch nur ohne Geruchs-Check. Wer nicht so gern mit seiner Visage im Internet unterwegs ist, kann – neben der Option Make – weitere Schmankerl entdecken.

Alle die endlich mal wieder auf ein Plenum wollen, können sich ab 20.30 im G-Wagen treffen.
Jetzt die technischen Details:

1) First of All: KEIN Firefox! Bitte nicht mit dem Browser Firefox an die Bar oder die Feuertonne oder in die Laube gehen. Das Problem ist, dass wenn nur einer Firefox benutzt, wird es für alle anderen auch extrem langsam! Plenum, Muikbesprechung und alles andere können mit Firefox besucht werden.

Besser funktioniert alles mit Chrome, der von Google stammt, oder Edge von Microsoft, die auf vielen Computern vorinstalliert sind. Eine gute Alternative dazu scheint der offenbar auf Privatsphäre ausgelegte Browser Iridium (https://iridiumbrowser.de) zu sein (nicht dass wir dafür Expert_innen wären). Danke für eure Mithilfe.

2) Feurtonne und Bar und Laube sind Gruppen-Video-Chats und funktionieren mit Jitsi. Am PC müsst ihr nix vorinstallieren, das Fenster geht einfach auf. Wenn ihr per Smartphone mitmacht, empfehlen wir euch die Jitsi App vorher runter zu laden. Und wie gesagt: Kein Firefox!

3) Plenum funktioniert über ein einfaches Chat Programm, das sich auch einfach öffnet, es muss nichts installiert werden. Bitte beachtet: Es handelt sich um einen öffentlichen, nicht verschlüsselten Chat. Da wir auch keine Kontrolle haben wer zum Platzcafé kommt, macht es ja auch keinen Sinn etwas zu verschlüsseln. Seid also bedächtig beim ausplaudern von Geheimnissen.

Im G Wagen gibt es dann im Chatprogramm auch die Möglichkeit Privat – zu zweit oder dritt zu chatten, sollte es euch draußen zu trubelig werden.

4) Die Musikbesprechung gibt es per Live Stream über Youtube, sollte sich dann auch einfach öffnen lassen.

Kommt vorbei, so weit ist es nicht! Wir starten ab 20 Uhr!

Wir freuen uns auf euch!

eure #olga2.0 …. wow sind wir modern jetzt LOL

Digital ist besser! (Do, 23.4.)

Liebe Freundinnen und Freunde von OLGA!

Wir laden euch herzlich zu unserem ersten digitalen Platzcafé ein. Wow Olga wird modern!

Setzt euch zusammen an die Feuertonne, digital. Aha, wieder die gleichen Konsorten, die Feuertonne ist wie immer ein Highlight…LOL.

Trefft euch an der Bar, digital. Aha, auch nix neues, war ja klar wer da rummgammelt und rumlabert.

Ab 20.30 ist im G-Wagen Plenum, digital – Hier seid ihr eingeladen zu einen Meinungs- und Gedankenaustausch: Seht ihr die Einschränkungen als vernünftig und temporär? Habt ihr Sorgen vor einem fundamentalem Umbau der Gesellschaft? Wofür oder wogegen wird gerade wie protestiert und was sollte es gerade jetzt geben?

Schaut euch ab 21.30 ein Konzert an, Digital und LIVE. Brettern On Air! Aha, auch nix neues, in Real oder in Digital, immer das gleich, dafür mit Spezial Efekten!!! (eure Musik-Sommelier empfiehlt gute Boxen anschließen und laut aufdrehen)

Die bewährte Spendendose steht auf dem Tresen, digital. Spendet für euer virtuell getrunkenes Bier. Der Erlös des Platzcafés geht komplett an die Seebrücke.

Und da wir diesmal nicht für euch kochen können, empfehlen wir euch das Ruffini: Dort kann man exquisite Kuchen und Wein kaufen und unterstützt damit einen der wenigen Kollektiv-Betriebe in München, real. https://www.ruffini.de/

Jetzt die technischen Details:

1) First of All: KEIN Firefox! Bitte nicht mit dem Browser Firefox an die Bar oder die Feuertonne gehen. Das Problem ist, dass wenn nur einer Firefox benutzt, wird es für alle anderen auch extrem langsam! Plenum, Konzert und alles andere können mit Firefox besucht werden.

Besser funktioniert alles mit Chrome, der von Google stammt, oder Edge von Microsoft, die auf vielen Computern vorinstalliert sind. Eine gute Alternative dazu scheint der offenbar auf Privatsphäre ausgelegte Browser Iridium (https://iridiumbrowser.de) zu sein (nicht dass wir dafür Expert_innen wären). Danke für eure Mithilfe.

2) Feurtonne und Bar sind Gruppen-Video-Chats und funktionieren mit Jitsi. Am PC müsst ihr nix vorinstallieren, das Fenster geht einfach auf. Wenn ihr per Smartphone mitmacht, empfehlen wir euch die Jitsi App vorher runter zu laden. Und wie gesagt: Kein Firefox!

3) Plenum funktioniert über ein einfaches Chat Programm, das sich auch einfach öffnet, es muss nichts installiert werden. Bitte beachtet: Es handelt sich um einen öffentlichen, nicht verschlüsselten Chat. Da wir auch keine Kontrolle haben wer zum Platzcafé kommt, macht es ja auch keinen Sinn etwas zu verschlüsseln. Seid also bedächtig beim ausplaudern von Geheimnissen.

Im G Wagen gibt es dann im Chatprogramm auch die Möglichkeit Privat – zu zweit oder dritt zu chatten, sollte es euch draußen zu trubelig werden.

4) Das Konzert gibt es per Live Stream über Youtube, sollte sich dann auch einfach öffnen lassen.

Soweit so gut. Also auf ins Olga-goes-Digital-Experiment. Wir garantieren für nix! Kommt am Donnerstag auf die olga089.blogsport.de – von da aus gehts weiter!

Alles Digital, ganz neu, nur bei uns, nur jetzt.

All yours,

Olga

Liebe Freundinnen und Freunde von OLGA

Wir haben uns auch dazu entschlossen, alle unseren geplanten Veranstaltungen für einige Zeit einzustellen.

Als Veranstaltungsfreiraum ist es absolut grundsätzlich, dass wir bereit sind, Verantwortung für- und miteinander zu übernehmen und stets
solidarisch für marginalisierte Gruppen einzustehen. Diese Haltung erschöpft sich nicht im Kampf gegen Rassismus, Sexismus oder Homophobie. Übertragen auf die aktuelle Corona-Pandemie heißt das für uns auch, dass wir Verantwortung übernehmen für Personen, die durch eine Infektion ernsthaft gesundheitlich gefährdet werden könnten.

Bleibt gesund!

Sobald sich an der Lage etwas ändert bekommt ihr über den Newsletter bescheid.

Viele Grüße

eure OLGA

Fahrrad Werkstatt (do, 12.3.)

freund*innen der frischluft:

die blümchen sprießen
die vöglein piepsen
die fahrradkette rattert rattertatattatattttkkkrrchhchchchchchhhh
plop ab.
hm schon bischen eingerostet über den winter. und hier der reifen schlabbert auch nurnoch wie ein schluck in der kurve. sollte dringend aufgepumpt werden. bremsen? naja mit viel gutem willen und fußunterstützung. ahja die gangschaltung war ja letztes jahr auch schon nicht so gut eingestellt gewesen.

dringend zeit für: OLGAS FAHRRAD SELBSTHILFE WERKSTATT !
DONNERSTAG 12. MÄRZ AB 18 UHR

gönn dir und deinem rad ein frühjahrs peeling. wir stehen euch mit gutgemeinten ratschlägen, unverständlichen schlaumeiereien, teilweise vollständigem ersatzteil lager und dem ein oder anderen werkzeug zur seite.


Hier könnt ihr unsere Expertise begutachten.

den radlern gehört der frühling! (aber wer lieber mit der ubahn rumgurkt darf auch kommen)
eure olga

p.s.: Und dann gleich am Freitag, 13.März auf zum Fahrradblock auf dem Klimastreik (12 Uhr Königsplatz)

p.p.s.: Am Donnerstag, 19. März haben wir Karla Lara zu Gast. Sie ist eine Aktivistin und Sängerin aus Honduras und wird ein Konzert auf Olga geben:

Neues vom Widerstand in Honduras – Gespräch und Musik mit Karla Lara

Honduras ist eines der gefährlichsten Länder weltweit für Umweltaktivist*innen, die Feminizid-Rate ist eine der höchsten in der gesamten Region. Hinter einer demokratischen Fassade herrschen ein nationaler Sicherheitsrat und Drogenkartelle, gestützt von der US-Regierung. Staat, Wirtschaft und organisiertes Verbrechen sind eng miteinander verwoben. Inmitten dieses Szenarios kämpfen die sozialen Bewegungen weiter. Die Musikerin Karla Lara ist Teil dieser Kämpfe: „Wir singen dort auf der anderen Seite des großen Teichs und erzählen davon, was passiert. Wir prangern die permanenten Menschenrechtsverletzungen gegen uns an und wir machen die Würde unserer Bevölkerung hörbar. All der Menschen, die Protestcamps errichten, die ihre Territorien als autonom behaupten. Wir singen all die Leben, die Träume und Aktionen, die jetzt schon beweisen, dass wir anders leben wollen. Dass wir es jetzt wagen, weil wir es verdienen. Wir konstruieren eine parallele Macht zur herrschenden Politik. Wir denken uns als originäre Gemeinschaften neu, wir erkennen, dass wir Wurzeln haben, eine Geschichte, die brutal abgeschnitten wurde und die wir jetzt anfangen, neu zu verstehen. Da liegt unsere Macht. Und wir sind dabei, sie aufzubauen.“

Am Donnerstag, 19. März 2020 ist Karla Lara wieder in München und berichtet, mit und ohne Gitarre, über die aktuellen Kämpfe der sozialen und antipatriarchalen Bewegungen in Honduras.

Um 20 Uhr im Stattpark Olga, Gottfried-Böhm-Ring 4, Eingang an der Passauer Straße.

Spanisch mit deutscher Übersetzung. Eintritt frei, Spende erbeten.



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